Material / Werkstoffe

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser!

Bei der Materialverarbeitung machen wir keine Kompromisse, denn Ihren Erwartungen kann nur das beste Handwerk gerecht werden. Mit modernster Technologie und einem konsequenten Qualitätsmanagement fertigen wir Zähne, die den höchsten Ansprüchen gerecht werden.


Von uns verwendete Materialien:

Klicken Sie auf ein Material Ihrer Wahl um mehr darüber zu erfahren.

Glaskeramik: IPS e.max. CAD

Hochwertigste Zahntechnik in zeitgemäßer Vollendung

IPS e.max CAD verbindet moderne Verarbeitungstechnik mit einem leistungsfähigen Material: einer innovativen Lithiumdisilikat-Glaskeramik. Diese Keramik wird in einer kristallinen Zwischenstufe verarbeitet, in der das Material seine charakteristische, auffallende bläuliche Farbe zeigt.

In dieser „weichen“ Phase (160 MPa) lassen sich der Schleifprozess, manuelle Adaptionen und auch ein Cut-Back schnell und effizient durchführen sowie die Passung auf dem Modell kontrollieren. Anschließend folgt ein einfacher, schneller Kristallisationsprozess (30 min.) in einem gängigen Keramikbrennofen, bei dem IPS e.max CAD seine endgültige Festigkeit von 360 MPa und die gewünschten ästhetischen Eigenschaften wie Zahnfarbe, Transluzenz und Helligkeit erhält.

In Abhängigkeit von Patientenfall und Verarbeitungstechnik werden Blöcke mit niedriger oder höherer Transluzenz verwendet. Die IPS e.max CAD MO (Medium Opacity) Blocks sind aufgrund ihrer etwas höheren Opazität für die Gerüstherstellung indiziert. Sie sind in 5 Farben erhältlich.

Die IPS e.max CAD LT (Low Translucency) Blocks eignen sich optimal für die effiziente Herstellung vollanatomischer Kronen bzw. die Cut-Back-Technik. Sie stehen in den neun gängigsten A–D- sowie vier Bleach-Farben zur Verfügung.

 


Material

  • Innovative Lithiumdisilikat-Glaskeramik in zwei Transluzenzstufen
  • Hochästhetisch und zahnfarben
  • Natürliche Transluzenz
  • Schneller und einfacher Kristallisationsprozess
  • Verblendung/Charakterisierung mit IPS e.max Ceram

Indikationen

  • Für Veneers
  • Für Teilkronen
  • Für Front- und Seitenzahnkronen
  • Für Primärteleskopkronen

3-Punkt Biegefestigkeit

  • 360 MPa (nach der Kristallisation)

Präparationstechnik

  • Stufen- oder Hohlkehlenpräparation

Befestigungsart

  • Konventionelle, selbstadhäsive oder adhäsive Befestigung möglich

Die einzelnen Verfahrensschritte von IPS e.max CAD bis hin zur perfekt verblendeten Restauration


Allerhöchste Ansprüche an Ästhetik - ohne Abstriche bei der Festigkeit

Stellen Sie mit IPS e.max CAD auf effiziente Weise hochästhetische Einzelzahnkronen her, die aufgrund der hohen Festigkeit konventionell zementiert werden können. IPS e.max CAD Restaurationen können zur Optimierung der Ästhetik mit der Schichtkeramik IPS e.max Ceram bemalt oder Gerüste damit vollverblendet werden.

Die Nano-Fluor-Apatit Schichtkeramik mit den faszinierenden optischen Eigenschaften eignet sich zudem für die Verblendung von Gerüsten aus ZS/ZH und von Gerüsten, die zuvor mit IPS e.max ZirPress überpresst wurden. Das durchgängige Schichtschema und die exakte Farbübereinstimmung – unabhängig vom Gerüstmaterial – bietet so mehr Flexibilität und vereinfacht z. B. die Herstellung komplexer Patientenfälle.

C-Temp - fräsbarer Hochleistungskunststoff

Stark für temporäre Lösungen

Mit dem C-Temp steht der Zahntechnik ein neuartiger Hochleistungs-Polymer-Kunststoff zur Verfügung. Das Material besteht aus endlosmolekularen Ketten, die die Festigkeit des Polymers auf über 500 MPa erhöhen. Die Festigkeit, sowie das Biegemodul von 2000 MPa ist daher für Langzeitprovisorien – auch bei großen Spannweiten - völlig ausreichend.

Die C-Temp Blanks sind industriell gefertigte Polymerrohlinge mit einem idealen und homogenen Gefüge. Die Löslichkeit und Wasseraufnahme des Polymers ist so gering, dass das Material problemlos für eine Tragedauer bis zu 12 Monaten eingesetzt werden kann.


Material

  • Hochleistungs-Polymer Kunststoff
  • Stabile Biegefestigkeit
  • Herausragende Haltbarkeit
  • Hohe Ästhetik
  • Konventionelle Befestigung möglich

Indikationen

  • Gerüstkappen
  • Brückengerüste bis max. 14 Glieder

3-Punkt Biegefestigkeit

  • 500 MPa

Präparationstechnik

  • Stufen- oder Hohlkehlenpräparation

Befestigungsart

  • Konventionelle oder adhäsive Befestigung möglich

Hochleistungs-Polymere

Mit einer 3-Punkt Biegefestigkeit von 500 MPa hat C-Temp Stehvermögen für bis zu 14-gliedrige Brückengerüste, die als Langzeitprovisorium auch eine hohe Standfestigkeit aufweisen.

Gerade haltbare Übergangslösungen sollten sich nicht auf den ersten Blick als Provisorien zu erkennen geben. Deshalb überzeugt dieser Werkstoff ebenso durch eine ansprechende Ästhetik.


C-Temp Gerüste

C-Temp Gerüste können mit handelsüblichen Kunststoff-Verblendmaterial wie z. B. GC Gradia oder SR Adoro der Firma Ivoclar Vivadent verblendet werden.

C-Cast - fräsbarer, ausgiesbarer Kunststoff

Mustergültig für meisterhafte Ergebnisse

Mit C-Cast sind Sie bestens gerüstet, um die Vorteile des rationellen CAD/CAM Systems auch in Kombination mit dem handwerklichen Fräs-Guss-Verfahren nutzen zu können.

Zur Herstellung von Gusskronen und -brücken für den Front- und Seitenzahnbereich in der Dentallegierung Ihrer Wahl wird die gewünschte Restauration mit der Software konstruiert und anschließend in der Engine aus dem klaren C-Cast-Blank gefräst. C-Cast lässt sich komfortabel in jeder herkömmlichen Einbettmasse einbetten und verbrennt im Vorwärmofen selbstverständlich rückstandsfrei.


Material

  • Polymethylmethacrylat (PMMA)
  • Rückstandlos verbrennbar

Indikationen

  • Kronen- und Brückenrestaurationen in Vorbereitung zum späteren Guss der Legierung Ihrer Wahl

Präparationstechnik

  • Tangential- oder Hohlkehlpräparation

Klare Vorteile in klassischer Kombination

  • Kombination der Gusstechnik mit Everest CAD/CAM
  • In jeder herkömmlichen Einbettmasse einbett- und vergießbar
  • Mit jeder Dentallegierung vergießbar
  • Leichte Bearbeitung des Materials mit laborüblichen Hartmetallfräsen für Kunststoff
  • Keine zusätzlichen Materialien notwendig
  • Material ausschließlich für Herstellung von gegossenen Kronen und Brücken; darf nicht in den Patientenmund gelangen
Titan

Spannweite und Bandbreite

Medizinisches Reintitan Grad 2 ist der Garant für komplikationslose und absolut bioverträgliche Zahntechnik-Lösungen, die höchsten mechanischen Ansprüchen genügen müssen.

Für die klassische Kronen- und Brückenversorgung sowie zur Rehabilitation bei Allergiepatienten sind Bio T-Blank Elements deshalb erste Wahl.

Für die Realisierung von Kappen und weitspännigen Brückengerüsten stehen sie in Blank wie auch in Rondenform zur Verfügung.


Material

  • Medizinisches Reintitan Grad 2
  • Preisgünstig
  • Ausgezeichnete Biokompatibilität
  • Keramisch ästhetisch verblendbar
  • Röntgentransluzent
  • Geringe Wärmeleitfähigkeit
  • Geringes Gewicht

Indikationen

  • Gerüstkappen
  • Vollkronen
  • Brücken bis zum Vollkiefer

Zugfestigkeit

  • 90.000 – 100.000 N/mm2

Präparationstechnik

  • Stufen-, Hohlkehlenpräparation oder Tangentialpräparation

Befestigungsart

  • Konventionelle Befestigung möglich

Arbeiten aus dem Vollen

Die Komplettbearbeitung von Bio-T-Blank Elements mit der CAD/CAM Frästechnologie stellt sicher, dass die originären Materialeigenschaften des Reintitans über den gesamten Produktionsprozess erhalten werden und Effekte wie die Bildung einer Alpha-Case-Schicht oder Lunkerbildung zuverlässig ausbleiben.

PMMA Coloured

Verfügbare Blankgrößen (DxH[mm]/ Farben)


98 x 20/

  • A1-A4
  •  B1-B4
  • C1-C4
  • D2-D4
  • BL1-BL4
  • (bleached)
  • Klar

Vorteile

  • Sehr gute mechanische Eigenschaften
  • Sehr gutes Fräsverhalten
  • Ästhetische Farbwirkung
  • Hohe Biokompatibilität
  • Sehr gute Eignung für Allergiker
  • Einfache und schnelle mechanische Bearbeitung im Labor
  • Sehr hohe Wirtschaftlichkeit

Indikationssprektrum

  • Prov. Einzelkronen
  • Prov. Brücken
  • Spannweiten von bis zu 3 Gliedern im Seitenzahnbereich
  • Langzeitprovisorien z. B. in der Implantologie
Hochtransluzentes Zirkonoxid DDBioZX²98

Indikation

  • Monolithische Kronen und Brücken jeder Spannweite
  • Insbesondere monolithische Brücken >3 Glieder

4-Punkt Biegefestigkeit

  • 1200 MPa (+/- 200)
Färbelösungen DDBasicShade (Ehemals DDBioZX² monolith zero)

Material

  • Ideale Basis zum Individualisieren monolithischen- wie auch Verblendarbeiten
  • Chroma: Hohes Chroma – hoher Grauwert
  • Luminanz: weniger Helligkeit

Indikation

  • Individualisieren monolithischen- wie auch Verblendarbeiten

Farben

  • Farben: 16 Dentinfarben nach Vita (A1- D4), 3 Bleachfarben (0M1- 0M3)
BioHPP dentine shade 2

Material

  • Abrasionsbeständiger zahnähnlicher Werkstoff (Lange Tragezeit)
  • Biokompatibel und metallfrei
  • Hohe Passgenauigkeit
  • Verblendfähigkeit

Indikation

  • Umfangreiches Indikationsspektrum

Biegefestigkeit

  • Biegefestigkeit >150PMA
Verblendungskeramik HeraCeram

Material

  • Synthetisches Quarzglas sichert die hohe Qualität
  • Brenntemperaturen von 880 °C bieten besonders hohe Verarbeitungssicherheit
  • Extrem kurze Brennzeiten (Dentinbrand < 10 Minuten)

Indikation

  • (Breites Spektrum an Legierungen) für alle Indikationen
Verblendungskeramik HeraCeram Zirkonia

Material

  • Naturidentische optische Eigenschaften durch reinstes synthetisches Quarzglas
  • Extrem kurze Brennzeit (1. Dentinbrand in nur 10 Minuten)
  • Einfache und rationelle Verarbeitung in der Einschichttechnik
  • Gesamter anatomischer Aufbau mit einer Masse

Indikation

  • Abgestimmt auf Zirkonoxidgerüsten
Modellgusslegierung Heraenium EH

Material

  • Modellgusslegierung
  • Hervorragendes Rückstellverhalten
  • Erhöhte Verwindungssteifigkeit
  • Optimales Ausarbeitungs- und Polierverhalten
  • Gute Laserschweißbarkeit
Edelmetallfreie Gusslegierung Heraenium PW

Material

  • Ohne Beryllium, Cadmium und Blei
  • Uneingeschränkter Indikationsbereich
  • Sehr gute Korrosionsbeständigkeit
  • Leicht polierbar
  • WAK (25 – 500 °C) = 13,8 μm/m*K
  • Laser-/phaser und lötbar
Prothesenkunststoff Palapress vario

Material

  • Lange Verarbeitungszeit – mehrere Prothesensättel in einem Arbeitsgang gießbar
  • sehr gute Schleimhautverträglichkeit
Harz für 3D-Druck: Pro3dure GR-13

Material

  • Optik und Haptik des Bauteils sehr nah am klassischen Gipsmodell
  • Hochpräzise Modelle mit glatten Oberflächen
  • Sehr wirtschaftlich durch den niedrigen Anschaffungspreis
Harz für 3D-Druck: Pro3dure GR-10

Material

  • Hohe UV-Stabilität des Werkstoffs
  • Prozesssicherheit durch hohe Bruchdehnung und fehlende Sprödigkeit
  • Hohe Transparenz
  • Harz hat eine niedrige Viskosität und ist biokompatibel
  • Bleiben dimensionsstabil und nahezu frei von Verfärbungen